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Ab sofort können private Eigentümer und Mieter Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche bei der KfW in Anspruch nehmen.
Wer seine Wohnung oder sein Haus besser gegen Einbrüche schützen will, soll dafür in Zukunft eine Finanzierungshilfe vom Bund erhalten. Mitte April hatten sich die Koalitions-Fraktionen der Bundesregierung darauf verständigt, stärker gegen Einbruchkriminalität vorgehen zu wollen.
Die Polizei in Nürnberg und München testet die Prognosesoftware PRECOGS vom Institut für musterbasierte Prognosetechnik (IfmPt), um damit die Einbruchwahrscheinlichkeit vorher zu sagen. Bayern geht damit einen neuen Weg in der Verbrechensbekämpfung.
Die PaX AG hat sich mit ihrer Unternehmenssparte PaXclassic zum Ziel gesetzt, auf der „denkmal 2014“, die vom 6. bis 8. November in Leipzig stattfindet, den Besucherinnen und Besuchern erneut mit Leidenschaft und Erfahrung ihre Innovationen historisierender Fenster und Türen zu präsentieren.
Darauf müssen Sie beim Kauf neuer Fenster achten
In Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle vom Landeskriminalamt Hamburg hat der "Stern" Tipps und Tricks zusammengetragen, wie ein effektiver Schutz gegen Einbrecher aussehen kann.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) reagiert auf die steigenden Zahl der Wohnungseinbrüche und nimmt einbruchhemmende Fenster und Türen in ihr Förderprogramm auf. Zwar legt die Förderbank kein spezielles Programm zu diesem Thema auf, gleichwohl aber öffnet Sie bestehende Fördertöpfe.
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der Vorsitzende der Ständigen Konferenz der Innenminister und –senatoren der Länder, Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger, haben heute in Berlin die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2013 vorgestellt.
In einer Mehrzahl der Bundesländer ist die Zahl der Wohnungseinbrüche gestiegen. So meldet unter anderem Baden-Württemberg dramatische Zahlen für das Jahr 2013: Bei den Wohnungseinbrüchen gab es eine Zunahme um sagenhafte 31,8 Prozent.
Ein Wohnungseinbruch ist für die Betroffenen oft ein Schock: Viele Opfer empfinden das Eindringen in die eigenen „vier Wände“ als besonders belastend.